Mein erster Versuch einer Geschichte 3

Kapitel 3 Ayumi´s Sicht: Ich stand wie jeden Morgen um 5.30 Uhr auf, zog mir meine Sportsachen an und joggte draußen für eine Stunde. Als ich wieder zurück war machte ich Frühstück für Yui und mich, aber auch für die Jungs. Ich bin diesem Dakota zwar immer noch böse, aber dennoch gut erzogen worden und wehe einer von ihnen sagt, dass es nicht schmeckt. Um 7.00 Uhr kommt Yui nach unten. „Guten Morgen Yui.“ sagte ich fröhlich. „Gähn...moin.“ sagte sie verschlafen. Nach 5 Minuten kamen dann auch die Jungs. „Seit ihr auch schon wach.“ ärgerte ich sie ein wenig. „Hast du das gemacht? Das sieht echt lecker aus.“ bewunderte Armin das Essen. „Nicht so lecker wie die Köchin.“ bemerkt Dakota. Yui´s Sicht: „Ayumi, hast du dich eigentlich schon für einen Club entschieden?“fragte ich sie. „Ich wollte nach der Schule mal bei ein paar vorbeischauen, kommst du mit Yui?“ „Ja klar.“ antwortete ich. „Seit ihr eigentlich auch in irgendwelchen Clubs?“ fragte Ayumi die Jungs. „Castiel und ich sind in der Schulband.“ erzählte Armin. „Ich hab keine Zeit für Clubaktivitäten, aber es würde mich freuen wenn ihr meinem Fanclub beitretet.“ sagte Dakota und grinste. „Wir sollten dann jetzt mal abräumen, sonst kommen wir zu spät zum Unterricht.“ ignorierte Ayumi seine Bemerkung. „Stimmt, in welcher Klasse seit ihr eigentlich?“ fragte Armin neugierig. „Ayumi ist in der 1c und ich in der 1b.“ erzählte ich leicht traurig. „Das bedeutet ja, dass du, Yui, zusammen mit Castiel und mir in einer Klasse sein wirst und Ayumi... du bist mit keinem von uns in einer Klasse.“ erzählte Armin. „Eh... wieso seid ihr nicht in der 1d, dass ist so unfair.“ meckerte Dakota. Nachdem das geklärt war gingen wir zum Unterricht. Wir trennten uns von Dakota und Ayumi und ich betrat hinter Castiel und Armin die Klasse, alle Augen waren auf mich gerichtet. Überall hörte ich nur „Wer ist die? Die habe ich noch nie gesehen.“ oder „War die nicht die, die vorhin bei den Jungs war?“ Hui… „Ich bin Yui Sakai, 18 Jahre alt und freue mich, mit euch in eine Klasse zu gehen.“ stellte ich mich vor und lächelte. Hilfe, war ich aufgeregt, wie würden meine Mitschüler sein? „Du bist doch gestern mit diesem anderen Mädchen angekommen. Ich hab gesehen wir ihr beide ins Jungenwohnheim gegangen seid. Für uns Mädchen ist der Zugang verboten, dass gilt auch für Stipendiaten, oder Lehrer?!“ gab ein Mädchen schon fast schreiend von sich. „Also, was das betrifft. Aus unterschiedlichen Gründen wurden die beiden neuen Stipendiatinnen versehentlicher Weise im Jungenwohnheim untergebracht.“ erklärte der Lehrer Mr. Fitz. „Ach so ist das. Ich dachte schon…“, „Haha, wie lustig…“. Das waren die meisten Reaktionen, die ich heraushören konnte. Nur eine Äußerung war doch sehr unangenehm. „Ach, willst du uns die süßen Kerle wegschnappen?“ fragte das selbe Mädchen empört, sie hatte kurze schwarze Haare. „Genau, wer weiß, ob ihr sie nicht schon alle verführt hast?“ fragte das Mädchen links neben ihr. „Vielleicht wollen wir ja von ihnen verführt werden Li!“ rief Armin in das Gequatsche, das sich gebildet hatte. Alles wurde still.„Genau, wer sagt denn, dass uns das nicht gefällt?“ mischte sich nun auch Castiel ein. „Ruhe und der Klasse! Falls ihr Beschwerden haben könnt ihr die nach dem Unterricht im Sekretariat abgeben.“ brachte Mr. Fitz wieder Ordnung in die Klasse und der Unterricht begann. Der Unterricht war recht langweilig und von hier und da wurde ich mit manchmal bösen manchmal neidischen Blicken konfrontiert. Bis auf ein Mädchen, sie verhielt sich völlig ruhig, auch war sie die einzige die nicht gleich anfing zu tuscheln. Ich frage mich wie es wohl bei Ayumi so lief. Der Unterricht war vorbei und alle verließen die Klasse, ich brauchte noch etwas Zeit um meine Sachen einzupacken. „Hey Neue, es ist mir egal was du oder deine Freundin mit den Jungs machen, aber haltet euch auf jeden Fall von meinem Freund Castiel fern, klar.“ wies sie mich zusammen mit ihren zwei Freundinnen zurecht. Sie ist das selbe Mädchen, dass die ganze Zeit über so ruhig war. Sie hat mittellange hellbraune Haare und grüne Auge. Wenn man sie das erste mal sieht würde man denken, dass sie ein richtig nettes Mädchen ist, was ich auch am Anfang dachte, aber anscheinend wollte sie bloß keinen Aufstand machen. „Was ist, hast du etwa Angst ich könnte ihn dir wegnehmen.Als seine Freundin solltest du mehr Vertrauen zu ihm haben.“ entgegnete ich ruhig, ich sah noch, wie das Mädchen einen Schritt auf mich zu trat und zum Schlag ansetzte. „Sie ist nicht meine Freundin.“ kam es aus Richtung der Tür und unterbrach so die Bewegung des Mädchen. „Wie haben uns vor über 2 Monaten getrennt.“ erzählte die Stimme weiter. „Aber Castiel, ich liebe dich noch immer, ich wollte mich nicht von dir trennen, das war eine dumme Entscheidung gewesen. Wieso vergessen wir nicht die ganze Sache und fangen von Vorne an?“ erzählte sie, während sie sich ihm um den Hals warf. „Tut mir leid, aber ich hab was besseres als eine Heuchlerin wie dich gefunden.“ wie Castiel das Mädchen zurück und zog mich zu sich. Castiel´s Ex warf mir einen Blick, der hätte töten können zu und verließ dann mit ihren Anhängseln den Raum. „Oh man, hätte ich früher gewusst wie sie in Wirklichkeit ist wäre ich nie mit ihr zusammen gekommen.“ erzählte Castiel vor sich hin. „Castiel, ...danke...“ sagte ich verlegen.

22.6.14 20:43

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tsuki Miyuki (23.6.14 18:22)
Bis jetzt finde ich "Deinen ersten Versuch einer Geschichte" ganz gut.Natürlich klingt diese Geschichte mit dem neuem schüchternem Mädchen,dass im jungen Wohnheim untergebracht wird etwas weit hergeholt,doch hat es auch seinen reiz.Die verschiedenen Persönlichkeiten der Charaktere hast du ganz gut zur Geltung gebracht,besonders bei den Jungs,so werden wir,die Leser,auf die Folter gespannt,für wen sich Yui letztendlich entscheiden wird,in dieser Romanze(hoffentlich Castiel!!!),obwohl ich ein großer Fan vom yuri Genre bin und eine Beziehung zwischen Yui und Ayumi beherzigen würde.Viel glück im weiteren verlauf deiner Geschichte^^.

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